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Über uns

Wir haben das Gesundheitswesen nicht entdeckt. Wir sind darin aufgewachsen.

Ritzl & Gietz, das sind zwei Gründer und eine Überzeugung: Die Menschen, die diese Branche zusammenhalten, werden nicht so geschätzt, wie sie es verdienen. Diese Seite erzählt, warum wir einen Ort bauen, an dem sich das ändert.

Woher wir kommen

Diese Branche sitzt bei uns am Küchentisch.

Unsere Mutter und unsere Schwester arbeiten im Gesundheitswesen. Wir sind aufgewachsen mit den Spätdiensten, den geplatzten Wochenendplänen und den Geschichten davon, was es braucht, um Menschen gut zu versorgen.

Und wir haben noch etwas aus der Nähe gesehen: wie wenig davon zurückkommt. Menschen, die das System tragen, werden selten umworben, selten gefragt, was sie sich eigentlich wünschen, und oft erst bemerkt, wenn sie gehen. Genau das hat uns nicht losgelassen. Es liegt uns am Herzen, weil es unsere Familie ist.

Nicht unser erster Tag

Mit Apogo sind wir bereits im Geschäft.

Einer von uns führt bereits Apogo, ein Unternehmen für Temporärvermittlung im Gesundheitswesen. Diese Arbeit bringt uns Tag für Tag mit beiden Seiten ans Telefon: mit Betrieben, die eine Schicht nicht besetzen können, und mit Fachpersonen, die sich leise fragen, ob man sie anderswo besser behandeln würde.

Wir wissen also, wie sich dieser Markt tatsächlich verhält, nicht, wie ein Stellenportal ihn sich vorstellt. Diese Erfahrung ist der Boden, auf dem diese Plattform steht.

Wie wir mit Apogo zusammenarbeiten

Was wir immer wieder sahen

Alle suchen. Kaum jemand findet.

Praxen und Kliniken suchen monatelang und finden die Menschen nicht, die sie wirklich brauchen. Nicht, weil es diese Menschen nicht gibt: Es gibt sie. Sie sind nur irgendwo angestellt, sie durchstöbern keine Stellenportale, und das Inserat sehen sie nie.

Ein Inserat erreicht nur die, die aktiv suchen. Die Besten suchen meistens nicht. Verlieren tun beide: Die eine Seite wartet auf Bewerbungen, die nicht kommen, die andere erfährt nie, was sie anderswo wert wäre.

Also drehen wir es um

Das Angebot reist zur Fachperson, nicht der Lebenslauf zur Praxis.

Eine Fachperson erstellt ein Profil, einmal, und wir prüfen es von Hand. Betriebe durchsuchen diesen Pool und antworten mit etwas Konkretem: Lohn, Pensum, Eintritt, Konditionen. Keine Motivationsschreiben, kein Warten, kein Unsichtbarsein, nur weil man gerade eine Stelle hat.

Das meinen wir mit Wert auf beiden Seiten: Fachpersonen werden endlich so umworben, wie ihre Arbeit es verdient, und Betriebe erreichen endlich die Menschen, die kein Inserat je erreicht hat.

Woran wir uns halten

Vier Dinge, bei denen wir nicht verhandeln.

Wertschätzung zuerst

Die Menschen, die das Gesundheitswesen tragen, verdienen es, gefragt zu werden, nicht fragen zu müssen. Jede Entscheidung hier beginnt damit.

Von Hand, mit Absicht

Wir lesen jedes Profil, bevor es erscheint. Ein kuratierter Pool ist für beide Seiten mehr wert als ein grosser.

Diskretion ist abgemacht

Kein jetziger Arbeitgeber erfährt, dass jemand offen ist. Dieses Versprechen steckt in der Software, nicht im Kleingedruckten.

Beide Seiten müssen gewinnen

Wir verdienen nur, wenn ein Wechsel wirklich zustande kommt und hält. Ein Match, das nicht passt, kostet uns, und genau so soll es sein.

Gehen Sie mit

Sie machen die Arbeit. Lassen Sie die Angebote zu Ihnen kommen.

Sie suchen. Treffen Sie die Menschen, die kein Inserat erreicht.